Für Berater · Finanzmodellierung im Mandat

Ich baue das Modell. Sie führen das Mandat.

Sie betreuen den Mandanten, führen die Gespräche und bringen die Transaktion zum Abschluss. Ich entwickle das Finanzmodell und stehe dafür ein. Im Hintergrund oder mit am Tisch, so wie Ihr Mandat es braucht.

Vorgespräch vereinbaren

Ausgangslage

Jeder macht, was er am besten kann

Sie führen den Prozess. Gespräche, Zeitplan, Verhandlung, Abschluss.

Darunter liegt ein Modell, das jede Frage aushalten muss. Vom Käufer. Vom Investor. Von der Bank.

M&A ist komplex genug. Kapitalrunden und Bewertungen auch. Da muss nicht jeder alles machen.

Sie führen das Mandat. Ich baue das Modell, das es trägt.

Ihre Lage, mein Beitrag

Für M&A-Berater

Die Lage

Das Information Memorandum muss raus. Danach kommt die Q&A-Liste. Käufer fragen nach dem bereinigten EBITDA, dem Working Capital, der Brücke zum Cash.

Was das Modell können muss

Historie und Business Plan in einer Logik. Kaufpreismechanik, ob Locked Box oder Closing Accounts. Antworten, die zum Modell passen, das der Käufer schon kennt.

Was Sie von mir bekommen

Transaktionsmodell und Antworten auf die Modellfragen der Q&A

Was bei Ihnen bleibt

Käuferansprache, Verhandlung, Transaktion

Für Capital Advisory

Die Lage

Der Sponsor hat ein Projekt. Der Investor hat ein Investment Committee. Dazwischen steht das Modell. Und der Investor rechnet nach.

Was das Modell können muss

In der Sprache des Investors rechnen: Equity IRR, Multiple, Kapitaldienst. Jede Finanzierungsschicht einzeln, von Senior bis Eigenkapital. Den schlechten Fall zeigen, bevor er gefragt wird.

Was Sie von mir bekommen

Finanzmodell für Investoren und Bank, Szenarien, Debt Analyse, Kapitaldienstfähigkeitsanalyse, Waterfall

Was bei Ihnen bleibt

Investorenansprache, Strukturierung, Konditionen

Für Unternehmensbewerter

Die Lage

Die Bewertung ist nur so gut wie die Planung darunter. Der Mandant liefert eine GuV. Ohne Bilanz, ohne Cashflow. Der DCF braucht freie Cashflows.

Was das Modell können muss

Gewinn- und Verlustrechnung, Bilanz und Cashflow verbunden. Freie Cashflows sauber hergeleitet. Sensitivitäten auf die Werttreiber.

Was Sie von mir bekommen

Integrierte Planungsrechnung als Rechenkern Ihrer Unternehmensbewertung

Was bei Ihnen bleibt

Kapitalisierungszins, Methode, Bewertungsurteil

Leistung

Was ich mache

Ich entwickle das Finanzmodell für Ihr Mandat. Integriert, in Excel, mit offenen Formeln. Und ich stehe für das Modell ein, bis der Deal durch ist.

Meine erste Frage ist nie, wie die GuV aussehen soll. Sondern: Wie verdient das Zielunternehmen sein Geld? Daraus folgt, wo das Modell tief sein muss und wo es einfach bleiben darf. So komplex wie nötig, so einfach wie möglich.

Jedes Modell rechne ich mit vollständiger Bilanz. Warum? Weil eine Bilanz, die nicht aufgeht, sofort zeigt, dass irgendwo ein Fehler steckt. Das fällt dann bei mir auf. Nicht beim Käufer.

Gerechnet wird zuerst gegen die Vergangenheit. Erst wenn die Historie stimmt, geht das Modell in die Zukunft.

Was Sie in der Hand haben

Das Modell als offene Excel-Datei. Gewinn- und Verlustrechnung, Bilanz und Cashflow, in jeder Periode abgestimmt.

Jede Annahme mit ihrer Herkunft, gesammelt an einer Stelle.

Szenarien und Sensitivitäten für die Fälle, nach denen Käufer, Investoren und Bank fragen.

Antworten auf die Modellfragen aus der Q&A, abgestimmt mit Ihnen, bevor sie rausgehen.

Keine Black Box. Sie verstehen jede Zahl, bevor der Käufer sie sieht.

Zwei Arten von Modellen

Ein Unternehmen läuft weiter. Ein Projekt hat ein Ende.

Das ändert das Modell. Nicht die Grundstruktur, die ist immer dieselbe: GuV, Bilanz, Cashflow. Aber die Stelle, an der das Modell tief werden muss.

Operatives Geschäft

Unternehmen

Transaktion, Kapitalrunde, Bewertung eines laufenden Geschäfts

Zeitachse

Historie und Planung über mehrere Jahre. Danach läuft das Unternehmen weiter.

Was das Modell trägt

Umsatzlogik, Kostenstruktur, Working Capital, Investitionen.

Kennzahlen

EBITDA, Free Cashflow, Finanzierungsbedarf, Ausschüttungen.

Wo es tief wird

Je nach Geschäftsmodell. Kohorten und Umsatzrealisierung bei SaaS. Warenbestand im Handel. Anlagen und Auslastung bei Vermietung.

Typische Fälle

SaaS, Handel, Produktion, Dienstleistung. Vom Startup bis zum Mittelstand.

Projektgeschäft

Projekte

Finanzierung, Investoren, Verkauf eines Projekts

Zeitachse

Anfang und Ende. Ankauf, Entwicklung, Betrieb, Exit. Gerechnet in Monaten.

Was das Modell trägt

Kosten nach Baufortschritt, Finanzierung in Tranchen, Verkauf oder Vermietung.

Kennzahlen

IRR, Equity Multiple, Peak Funding, DSCR.

Wo es tief wird

In der Zeit und in der Finanzierung. Ein paar Monate mehr Bauzeit bewegen die Eigenkapitalrendite deutlich. Die Waterfall entscheidet, wer wann was bekommt.

Typische Fälle

Immobilienentwicklung, erneuerbare Energien, Infrastruktur.

Ich rechne beide mit vollständiger Bilanz. Auch das Projekt. Eine Bilanz, die nicht aufgeht, zeigt den Fehler, bevor ihn jemand anders findet.

Grenzen

Wo meine Arbeit endet

Ich baue und erkläre das Modell. Den Deal führen Sie.

Ich spreche keine Käufer oder Investoren an. Konditionen, Verhandlung und Abschluss liegen bei Ihnen.

Ich werte vorhandene Daten aus. Abschlussdaten erzeuge oder verändere ich nicht. Steuerliche und rechtliche Fragen gehören zu den zuständigen Berufsträgern.

Das Modell ist eine Rechnung auf dokumentierten Annahmen. Kein Testat, keine Bewertung für gesetzliche Anlässe. Und keine Prognose. Es zeigt, was passiert, wenn die Annahmen eintreten.

Zusammenarbeit

Wie wir zusammenarbeiten

Wie ich mitarbeite, entscheiden Sie

Jedes Mandat ist anders. Deshalb gibt es vier Rollen, und Sie wählen je Mandat.

Im Hintergrund

Ich baue das Modell, Sie präsentieren. Ihr Mandant sieht Ihr Team.

Mit am Tisch

Ich sitze dabei, wenn es um das Modell geht. Als Ihr Modellierungspartner, im Termin mit Mandant, Käufer, Investor oder Bank.

Modellerstellung leiten

Ich führe die Modellierung. Ihr Team oder das des Mandanten arbeitet mit. Struktur, Standards und Rechenwege liegen bei mir.

Interim im Team

Für eine feste Zeit arbeite ich in Ihrem Team. Nach Ihren Standards, in Ihren Abläufen.

In allen vier Rollen gilt dasselbe. Die Beziehung zum Mandanten bleibt bei Ihnen. Ich spreche über das Modell. Nicht über den Deal.

Ihr Mandant bleibt Ihr Mandant. Ich spreche ihn nicht von mir aus an, auch nicht nach dem Auftrag. Die Zusage steht im Vertrag.

Über ein Mandat hinaus

Mein Ziel ist keine Einzelleistung. Mein Ziel ist eine Zusammenarbeit über viele Mandate.

Je öfter wir zusammenarbeiten, desto besser kenne ich Ihre Standards, Ihre Mandanten und Ihre Art zu präsentieren. Und desto weniger müssen wir abstimmen.

Formate

Fünf Wege, mich einzubinden

Modell für einen Deal

Ein Mandat, ein Modell, bis zur Übergabe.

Begleitung bis Signing

Q&A, neue Versionen, Termine zum Modell über den ganzen Prozess.

Erweiterung

Ihr Modell steht, es fehlt ein Teil: Finanzierung, Szenarien, Bilanz.

Interim

Ein Zeitraum, in dem Ihr Team Modellierung in der Tiefe braucht.

Feste Zusammenarbeit

Mehrere Mandate im Jahr, ein fester Ansprechpartner für alle Modelle.

Ablauf

Sechs Schritte vom Vorgespräch bis zum Signing

01

Vorgespräch

30 Minuten zum Mandat. Den Namen des Zielunternehmens brauche ich dafür nicht.

02

Vereinbarung

Umfang, Rolle, Honorar, Zeitplan, Vertraulichkeit. Schriftlich, bevor Unterlagen fließen.

03

Verstehen

Geschäftsmodell und Daten. Wer mit dem Mandanten spricht, legen wir vorher fest.

04

Modellbau

Erst die Vergangenheit, dann die Zukunft. Einen Zwischenstand sehen Sie vor der Fertigstellung.

05

Übergabe

Gemeinsamer Durchgang, bevor das Modell in das Information Memorandum geht.

06

Prozess

Modellfragen aus der Q&A, neue Versionen, Termine zum Modell. Im vereinbarten Rahmen.

Vertraulichkeit

Bevor das erste Dokument kommt, unterschreibe ich Ihre Vertraulichkeitsvereinbarung. Hat der Deal ein eigenes NDA, trete ich ihm bei.

Was ich an Werkzeugen einsetze, steht in der Vereinbarung.

Honorar

Festhonorar für einen klar umrissenen Umfang. Nach Aufwand auf Stundenbasis, wenn der Umfang offen ist, etwa im Prozess oder interim. Die Rechnung geht an Sie.

Keine Beteiligung am Erfolgshonorar. Das Modell rechnet, was die Annahmen hergeben. Nicht, was der Abschluss braucht.

Referenzen

So arbeite ich heute schon

Seit 2020 bin ich selbständig als Finanzmodellierer. 50 Projekte seitdem.

Zwei laufende Mandate, in denen ich als Modellierungsexperte für andere arbeite:

Decus Capital, Kapitalberatung für Immobiliensponsoren

Ich entwickle die Finanzmodelle, mit denen Projekte institutionellen Investoren vorgestellt werden. Decus führt die Gespräche. Ich das Modell.

Konzern, Projektentwicklung erneuerbare Energien, Deutschland

Interim im Modellierungsteam. Ich arbeite dort als Teil des Teams, nach deren Standards. Der Name ist vertraulich. Und bleibt es.

Genau so arbeite ich auch für Sie. Im Team, nach Ihren Standards, mit Ihrem Mandanten im Mittelpunkt.

Qualifikation

Chartered Financial Modeler (CFM)

Chartered Financial Modeler (CFM), Financial Modeling Institute. Die höchste Prüfungsstufe des Instituts. Darüber steht nur noch der Master Financial Modeler, und der wird verliehen, nicht geprüft.

Zugelassen wird nur, wer den Advanced Financial Modeler (AFM) bestanden hat. Dann vier Stunden, beaufsichtigt, keine Multiple-Choice-Fragen. Komplexe Fälle, frei in Excel gelöst. Ein Prüfungstermin im Jahr. Der CFM ist eine Modellierungsqualifikation, keine Bewertungsqualifikation. Genau darum geht es hier. Dazu Financial Modeling & Valuation Analyst (FMVA), Corporate Finance Institute.

Zertifikat beim Financial Modeling Institute prüfen

FAQ

Häufige Fragen

Arbeiten Sie im Hintergrund oder treten Sie mit auf?

Beides. Sie entscheiden je Mandat: im Hintergrund, mit am Tisch, als Leitung der Modellerstellung oder interim in Ihrem Team.

Welche Geschäftsmodelle modellieren Sie?

Operative Unternehmen und Projektgeschäft. Bei Unternehmen etwa SaaS, Handel, Produktion und Dienstleistung, vom Startup bis zum Mittelstand. Bei Projekten Immobilienentwicklung, erneuerbare Energien und Infrastruktur.

Wo wird ein Finanzmodell bei SaaS, Handel oder Vermietung aufwendig?

Jeweils an einer anderen Stelle. Bei SaaS in Kohorten, Kündigungen und der Umsatzrealisierung von Jahresverträgen. Im Handel im Warenbestand und in den Zahlungszielen. Bei Vermietung und Asset Sharing in Auslastung, Investitionen und Abschreibung. Die Grundstruktur bleibt dieselbe.

Worin unterscheidet sich ein Projektmodell von einem Unternehmensmodell?

Ein Projekt hat einen Anfang und ein Ende. Das Modell folgt den Phasen Ankauf, Entwicklung, Betrieb und Exit und rechnet in Monaten. Gemessen wird mit IRR, Equity Multiple und Kapitaldienstdeckung. Ein Unternehmen läuft weiter. Dort tragen Umsatzlogik und Working Capital das Modell.

Rechnen Sie auch Projektmodelle mit Bilanz?

Ja. Eine Bilanz, die nicht aufgeht, zeigt sofort, dass irgendwo ein Fehler steckt. Das gilt für ein Solarprojekt genauso wie für ein Unternehmen.

Spricht der Modellierer mit Käufern oder Investoren?

Nur über das Modell und nur in Abstimmung mit Ihnen. Konditionen und Verhandlung führen Sie.

Werden Sie am Erfolgshonorar beteiligt?

Nein. Ich arbeite zum Festhonorar oder nach Aufwand. So hängt das Modell nicht am Ausgang des Deals.

Was kostet ein Finanzmodell für ein Mandat?

Bei klarem Umfang ein Festhonorar, das Sie nach dem Vorgespräch kennen. Bei offenem Umfang nach Aufwand auf Stundenbasis.

Wem gehört das Finanzmodell?

Ihrem Mandat. Sie bekommen die offene Datei mit allen Formeln.

Was gilt, wenn der Unternehmensbewerter Wirtschaftsprüfer oder Steuerberater ist?

Dann schließen wir zusätzlich die Vereinbarung, die das Berufsrecht für externe Dienstleister verlangt: § 50a WPO oder § 62a StBerG.

Vorgespräch

Erzählen Sie mir vom Mandat. Den Namen brauche ich dafür nicht.

Vorgespräch vereinbaren

30 Minuten. Per Video-Call. Ohne Namen des Zielunternehmens.

Die Ergebnisse beruhen auf den dokumentierten Annahmen. Änderungen einzelner Annahmen können die Ergebnisse erheblich verändern. Die Planungsrechnung ist keine Prognose.

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