Für Unternehmen · Controlling und Reporting

Jeden Monat dieselben Fragen. Und jedes Mal von vorn.

Die Gesellschafter wollen wissen, wo das Unternehmen steht. Die Investoren fragen nach dem Plan. Ich baue Ihnen ein Reporting, das beide Fragen aus denselben Zahlen beantwortet. Einmal aufgesetzt, danach jeden Monat nur noch aktualisiert.

Vorgespräch vereinbaren

Ausgangslage

Die Zahlen sind da. Der Bericht entsteht trotzdem jeden Monat neu.

Die BWA kommt vom Steuerberater. Dazu eine Excel-Liste mit offenen Posten, eine zweite mit dem Plan, eine dritte aus der Projektgesellschaft.

Für den Beirat wird daraus ein Bericht gebaut. Für die Investoren ein anderer. Kopiert, angepasst, nachgerechnet.

Und wenn jemand fragt, warum der Umsatz unter Plan liegt, beginnt die Suche.

Was fehlt, ist eine Struktur, in der Plan und Ist dieselbe Sprache sprechen.

Drei Empfänger, eine Datenbasis

Für Gesellschafter und Beirat

Die Lage

Die Gesellschafter wollen monatlich sehen, wo das Unternehmen steht. Nicht erst mit dem Jahresabschluss.

Was der Bericht zeigen muss

Plan-Ist je Monat und kumuliert, Liquidität, Hochrechnung auf das Jahresende.

Was Sie bekommen

Ein Monatsbericht, der sich aus BWA und Planung selbst füllt

Für Investoren und Kreditgeber

Die Lage

Der Investor erwartet einen Quartalsbericht. Die Bank achtet auf die Auflagen aus dem Kreditvertrag.

Was der Bericht zeigen muss

Entwicklung gegen den Business Plan, Kennzahlen aus dem Kreditvertrag, Ausblick.

Was Sie bekommen

Ein Quartalsbericht aus derselben Datenbasis wie der Monatsbericht

Für mehrere Gesellschaften

Die Lage

Eine Holding, zwei Betriebsgesellschaften, eine Projektgesellschaft. Jede bucht für sich.

Was der Bericht zeigen muss

Jede Gesellschaft einzeln und alle zusammen in einer Sicht. Ohne Konzernabschluss.

Was Sie bekommen

Eine Struktur über alle Gesellschaften, die mit jeder neuen mitwächst

Leistung

Was ich aufbaue

Ein Reporting, das an Ihre Finanzplanung angeschlossen ist. Der Plan kommt aus dem Modell, das Ist aus der Buchhaltung. Beides steht in derselben Struktur.

Am Anfang steht die Überleitung. Die Konten aus dem DATEV-Export werden einmal den Positionen des Berichts zugeordnet. Danach läuft jeder neue Monat durch dieselbe Zuordnung.

Dann die Berichte. Was der Beirat monatlich sieht, was die Investoren je Quartal bekommen, was die Bank verlangt. Unterschiedliche Tiefe, dieselben Zahlen.

Gebaut wird in Excel. Wo es sich lohnt, kommt Power BI dazu, etwa für Auswertungen bis auf die einzelne Gesellschaft. Den Import automatisiere ich, wo er sich jeden Monat wiederholt.

Was Sie in der Hand haben

Eine Überleitung Ihrer Konten in die Struktur des Berichts.

Plan-Ist je Monat, kumuliert und hochgerechnet auf das Jahresende.

Die Abweichungen mit ihrer Ursache: Menge, Preis, Zeitpunkt.

Einen Monatsbericht für Gesellschafter und Beirat.

Einen Quartalsbericht für Investoren und Kreditgeber.

Eine Anleitung für den Monatsabschluss, Schritt für Schritt.

Keine Black Box. Jede Zahl im Bericht lässt sich bis zum Konto zurückverfolgen.

Zwei Takte

Der Beirat liest anders als der Investor.

Nach innen

Monatsbericht

Wer liest

Geschäftsführung, Gesellschafter, Beirat.

Takt

Monatlich, wenige Tage nach der BWA.

Worauf es ankommt

Wo stehen wir gegen den Plan, und wo landen wir am Jahresende?

Typische Kennzahlen

Umsatz, Deckungsbeitrag, EBITDA, Liquidität, Working Capital

Nach außen

Quartalsbericht

Wer liest

Investoren, Kreditgeber, Projektpartner.

Takt

Je Quartal, in der Form, die der Vertrag vorgibt.

Worauf es ankommt

Wie entwickelt sich das Vorhaben gegen den Business Plan, und werden die Auflagen eingehalten?

Typische Kennzahlen

Kapitaldienstfähigkeit, Eigenkapitalquote, Baukosten gegen Budget, IRR

Beide Berichte greifen auf dieselbe Datenbasis zu. Eine Zahl, die im Monatsbericht steht, steht im Quartalsbericht genauso.

Grenzen

Wo meine Arbeit endet

Ich baue das Reporting. Die Zahlen und ihre Bewertung bleiben bei Ihnen.

Buchführung, BWA und Jahresabschluss bleiben beim Steuerberater. Das Reporting baut auf dem auf, was er liefert.

Einen Konzernabschluss nach HGB erstelle ich nicht. Die Sicht über mehrere Gesellschaften ist eine Steuerungsrechnung, kein Abschluss.

Die Hochrechnung zeigt, was aus den aktuellen Annahmen folgt. Sie ist keine Prognose.

Den Bericht an Investoren und Bank schicken Sie selbst. Ich bereite die Zahlen auf, die Kommunikation führen Sie.

Formate

Drei Wege zum Reporting

Aufbau und Übergabe

Struktur, Berichte, ein Pilotmonat. Danach betreibt Ihr Team das Reporting selbst. Das ist Absicht.

Laufende Begleitung

Ich erstelle den Monats- oder Quartalsbericht für Sie. Für Unternehmen ohne eigenes Controlling.

Ausbau

Es gibt schon ein Reporting. Eine neue Gesellschaft, ein Investor, ein Dashboard kommen dazu.

Ablauf

Sechs Schritte zum ersten Bericht

01

Vorgespräch

30 Minuten. Wer bekommt welchen Bericht, und wie oft?

02

Unterlagen

BWA, Summen- und Saldenliste, Planung, bestehende Berichte, Vorgaben aus Kredit- und Beteiligungsverträgen.

03

Berichtsdesign

Zwei bis drei Stunden. Welche Zahlen, welche Tiefe, welcher Takt für jeden Empfänger.

04

Aufbau

Überleitung der Konten, Anschluss an die Planung, Berichte. Sie sehen Zwischenstände.

05

Pilotmonat

Ein echter Monat läuft durch. Was hakt, wird korrigiert.

06

Übergabe

Einweisung und Anleitung. Danach erstellt Ihr Team den Bericht selbst, oder ich begleite weiter.

Vertraulichkeit

Bevor die ersten Zahlen kommen, unterschreibe ich eine Vertraulichkeitsvereinbarung. Ihre Zahlen sehen nur Sie und ich.

Dauer und Honorar

Der Aufbau dauert typisch drei bis fünf Wochen, Pilotmonat eingeschlossen. Festes Honorar, nach dem Vorgespräch schriftlich. Die laufende Begleitung zu einem festen Monatsbetrag.

Belege

Ich baue Reporting seit 2020.

Seit 2020 bin ich selbständig als Finanzmodellierer. 50 Projekte seitdem. Ein Ausschnitt aus dem Reporting:

Erneuerbare Energien

Quartalsberichte an die Equity-Investoren von Solar- und Windprojekten. Drei Projektgesellschaften, ein zusammengeführter Bericht. Baufortschritt, Kosten, IRR.

Mittelstand mit Beirat

Monatliche Übersicht für Beirat und Gesellschafter. Plan-Ist, Hochrechnung und Ausblick.

Nach der Finanzierungsrunde

Monatliche Updates an die Investoren nach Seed und Series A. Liquidität, Mittelabfluss, Reichweite, Kennzahlen.

Immobilien im Bestand

Reporting an Family-Office-Investoren. Mieteinnahmen gegen Plan, Leerstand, Instandhaltung.

Qualifikation

Chartered Financial Modeler (CFM)

Chartered Financial Modeler (CFM), Financial Modeling Institute. Die höchste Prüfungsstufe des Instituts. Dazu AFM und FMVA.

Gebaut wird nach dem FAST-Standard und den Best Practices des Financial Modeling Institute. So komplex wie nötig, so einfach wie möglich.

Zertifikat beim Financial Modeling Institute prüfen

FAQ

Häufige Fragen

Was gehört in ein Investor Reporting?

Die Entwicklung gegen den Business Plan, die Liquidität, die Kennzahlen aus dem Beteiligungs- oder Kreditvertrag und ein Ausblick. Was genau, regelt meist der Vertrag. Den lesen wir im Berichtsdesign gemeinsam.

Brauche ich zuerst eine Finanzplanung?

Für den Plan-Ist-Vergleich ja, denn ohne Plan gibt es keine Abweichung. Gibt es noch keine Planung, baue ich beides zusammen. Gibt es eine, schließe ich das Reporting daran an.

Reicht nicht die BWA vom Steuerberater?

Die BWA zeigt das Ist. Der Bericht stellt es neben den Plan, erklärt die Abweichung und rechnet auf das Jahresende hoch. Die BWA bleibt die Grundlage.

Funktioniert das mit DATEV?

Ja. Der DATEV-Export wird einmal zugeordnet und läuft danach jeden Monat durch dieselbe Überleitung. Andere Buchhaltungssysteme gehen ebenso, solange sie einen Export liefern.

Können mehrere Gesellschaften in einen Bericht?

Ja. Jede Gesellschaft einzeln und alle zusammen. Das ist eine Steuerungsrechnung, kein Konzernabschluss.

Brauchen wir Power BI?

Nicht unbedingt. Viele Berichte laufen gut in Excel. Power BI lohnt sich, wenn viele Gesellschaften oder Objekte dazukommen oder mehrere Leute selbst auswerten wollen.

Wie viel Aufwand bleibt jeden Monat?

Der Export, die Zuordnung neuer Konten und die Kommentare zu den Abweichungen. Wie lange das dauert, hängt von Ihren Zahlen ab. Im Pilotmonat sehen Sie es.

Erstellen Sie den Bericht auch jeden Monat für uns?

Ja, als laufende Begleitung. Das passt, wenn es im Haus kein eigenes Controlling gibt.

Vorgespräch

Sagen Sie mir, wer welchen Bericht bekommt und wie oft.

Vorgespräch vereinbaren

30 Minuten. Per Video-Call.

Die Ergebnisse beruhen auf den dokumentierten Annahmen. Änderungen einzelner Annahmen können die Ergebnisse erheblich verändern. Die Planungsrechnung ist keine Prognose.

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