Für Vermögen · Vermögensanalyse
Ihr Vermögen auf einem Blatt. Durchgerechnet und eingeordnet.
Der Betrieb, die Wohnungen, die Flächen, die Solaranlage, die Darlehen. Jedes Stück hat seine eigene Unterlage, keines spricht mit dem anderen. Ich führe alles zusammen, rechne es durch und sage Ihnen, was ich sehe: wo das Vermögen steht, was es jedes Jahr trägt und wo die Risiken liegen.
Ausgangslage
Das Vermögen ist da. Der Blick aufs Ganze fehlt.
Der Betrieb steht in der BWA und im Jahresabschluss. Die Wohnungen in den Mietabrechnungen. Die Flächen in den Pachtverträgen. Die Darlehen in den Verträgen der Bank.
Jede Unterlage stimmt für sich. Zusammen ergeben sie kein Bild. Und niemand schaut darauf, wann welches Darlehen ausläuft.
Wenn dann die Frage kommt, ob die nächste Wohnung noch tragbar ist, wie Sie sich breiter aufstellen können oder was bei einer Übergabe bleibt, fehlt die Grundlage für eine Antwort.
Was fehlt, ist jemand, der alles zusammenführt, durchrechnet, offen sagt, wo es eng werden kann, und dranbleibt.
Drei Ausgangslagen
Alles hängt am Betrieb
Die Lage
Der größte Teil des Vermögens steckt im Betrieb. Daneben ein paar Wohnungen, eine Fläche, ein Darlehen. Die Entnahmen tragen die Familie.
Die Frage
Wie stark hängt die Familie am Betrieb? Und was trägt, wenn es dort einmal schlechter läuft?
Was Sie bekommen
Eine Einordnung, wie abhängig das Vermögen vom Betrieb ist und was ohne Entnahmen trägt
Breiter aufstellen
Die Lage
Über die Jahre ist einiges dazugekommen, ohne Plan dahinter. Jetzt soll das Vermögen auf mehr Beinen stehen.
Die Frage
Wo ist das Vermögen heute einseitig, und was würde eine Veränderung finanziell bewirken?
Was Sie bekommen
Eine Analyse der Konzentration und der Spielräume, mit Szenarien für mögliche Schritte
Wohnungen mit Darlehen
Die Lage
Mehrere Wohnungen, gekauft über die Jahre, teils privat, teils im Betrieb. Darlehen mit unterschiedlichen Laufzeiten.
Die Frage
Welche Darlehen laufen wann aus? Und was passiert, wenn die Anschlussfinanzierung teurer wird?
Was Sie bekommen
Einen Überblick über alle Fälligkeiten und eine Einschätzung, was höhere Zinsen für den Bestand bedeuten
Leistung
Was ich analysiere
Ich erfasse jeden Vermögensteil einmal: den Betrieb, die Wohnungen, die Flächen und Anlagen, das Geld auf dem Konto, die Verpflichtungen. Dann rechne ich alles zusammen, als Vermögensbilanz und als Cashflow über die nächsten Jahre.
Die Rechnung ist die Grundlage. Das Ergebnis ist meine Analyse: Was trägt das Vermögen, wo hängt es an einer einzigen Quelle, wo wird es eng. Ich schreibe auf, was ich sehe, und bespreche es mit Ihnen.
Ein Schwerpunkt sind die Verpflichtungen. Welche Darlehen laufen wann aus, wann enden Zinsbindungen, was kostet die Anschlussfinanzierung bei höheren Zinsen. Dazu Bürgschaften, Zusagen und große Ausgaben, die absehbar sind.
Geldvermögen und Wertpapiere gehen als Summe ein. Steuern rechne ich mit Annahmen, die Sie mit Ihrem Steuerberater abstimmen. Gerechnet wird in Excel, wo es hilft mit Power BI. Das Werkzeug ist Mittel, nicht Ergebnis.
Was Sie bekommen
Eine schriftliche Analyse mit meinem Kommentar zu jedem Punkt.
Das Gesamtvermögen auf einen Blick: was da ist und was dagegensteht.
Den Cashflow der Familie über die nächsten Jahre.
Einen Fälligkeitsplan aller Darlehen und Zinsbindungen, mit dem Refinanzierungsbedarf je Jahr.
Die Risiken, geordnet nach Gewicht: Abhängigkeit vom Betrieb, Zinsänderung, Liquidität, Konzentration auf ein Objekt oder eine Region.
Szenarien, die zeigen, ab wann es eng wird.
Keine Black Box. Jede Zahl lässt sich bis zur Annahme zurückverfolgen. Das Rechenmodell bekommen Sie dazu.
Rechnung und Analyse
Erst die Zahlen. Dann, was sie bedeuten.
Grundlage
Die Rechnung
Die Frage
Was ist da, was steht dagegen, und was fließt jedes Jahr?
Was drinsteht
Vermögensbilanz und Cashflow. Betrieb, Wohnungen, Flächen, Anlagen, Darlehen und Entnahmen.
Zeitbezug
Zu einem Stichtag und Jahr für Jahr, über zehn Jahre oder länger.
Typische Punkte
Gesamtvermögen, Verschuldung, freier Cashflow, Reichweite des Vermögens
Ergebnis
Die Analyse
Die Frage
Wo ist das Vermögen verwundbar, und ab wann?
Was drinsteht
Mein Kommentar zu jedem Risiko, mit den Zahlen, auf die er sich stützt.
Zeitbezug
Die nächsten Jahre, mit den Terminen, an denen etwas fällig wird.
Typische Punkte
Auslaufende Darlehen, Refinanzierungsbedarf, Zinsänderung, Abhängigkeit vom Betrieb, Liquiditätslücken
Die Rechnung macht die Analyse nachprüfbar. Die Analyse macht die Rechnung nützlich.
Grenzen
Wo meine Arbeit endet
Ich analysiere und ordne ein. Die Entscheidungen treffen Sie.
Mein Kommentar benennt Risiken und ihre Ursachen. Wie Sie darauf reagieren, entscheiden Sie, gemeinsam mit Ihrer Bank, Ihrem Steuerberater oder Ihrem Anwalt.
Ich berate nicht zu Kapitalanlagen. Welche Wertpapiere, Fonds oder Produkte Sie halten, kaufen oder verkaufen, beurteile ich nicht.
Ich vermittle keine Produkte und keine Finanzierungen und erhalte keine Provisionen. Mein Honorar zahlen allein Sie. Das ist Absicht.
Steuerliche und rechtliche Fragen klären Sie mit Ihrem Steuerberater und Ihrem Anwalt. Die Werte für Betrieb, Wohnungen und Flächen sind Annahmen, von Ihnen oder aus einer vorhandenen Bewertung.
Meine Arbeit ist eine betriebswirtschaftliche Analyse. Sie ersetzt keine Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung.
Zusammenarbeit
Einmal aufsetzen. Dann regelmäßig im Austausch.
Zum Start: Vermögensanalyse
Ich erfasse das Vermögen und schaue auf Risiken und Fälligkeiten. Daraus entsteht das Bild, auf dem alles Weitere aufsetzt.
Darauf aufbauend: Liquiditätsplanung
Ich plane die Zahlungen der nächsten Jahre: wann Geld hereinkommt, wann es gebraucht wird und wie lange es reicht.
Danach: Quartalsgespräch
Einmal im Quartal kommen die neuen Zahlen hinein. Wir sprechen über Abweichungen, anstehende Termine und was sich verändert hat. Im Oldenburger Land, im Ammerland und in der Wesermarsch komme ich dafür zu Ihnen in den Betrieb, sonst per Video.
Ablauf
Vom ersten Gespräch zum Quartalsgespräch
01
Vorgespräch
30 Minuten. Was gehört zum Vermögen, und welche Frage beschäftigt Sie?
02
Unterlagen
BWA oder Jahresabschluss des Betriebs, Aufstellung der Wohnungen und Flächen, Darlehensverträge, das Geld auf dem Konto als Summe, die Ausgaben der Familie.
03
Annahmen
Zwei bis drei Stunden gemeinsam. Was ist geplant, was ist zugesagt, was ist offen? Was nicht feststeht, wird als Annahme festgehalten.
04
Rechnung
Vermögensbilanz, Cashflow und Fälligkeiten in einer Rechnung. Sie sehen Zwischenstände.
05
Analyse
Ich werte aus und schreibe auf, was ich sehe. Risiken, Engpässe, offene Fragen, jeweils mit den Zahlen dazu.
06
Quartalsgespräch
Wir gehen die Analyse gemeinsam durch. Sie bekommen den Bericht und das Rechenmodell. Danach setzen wir uns einmal im Quartal mit den neuen Zahlen zusammen.
Vertraulichkeit
Bevor die ersten Zahlen kommen, unterschreibe ich eine Vertraulichkeitsvereinbarung. Ihre Zahlen sehen nur Sie und ich. Auf Wunsch stimme ich mich mit Ihrem Steuerberater ab.
Dauer und Honorar
Die erste Analyse dauert typisch drei bis sechs Wochen, je nach Zahl der Vermögensteile. Danach begleite ich Sie laufend, zu einem festen Betrag je Quartal. Beides schriftlich nach dem Vorgespräch. Keine Provisionen, keine Vergütung von Dritten.
Belege
Ich rechne Vermögen wie ein Unternehmen.
Seit 2020 bin ich selbständig als Finanzmodellierer und habe 50 Projekte begleitet. Ein Ausschnitt rund um private Vermögen:
Immobilien einer Familie
Ein Bestandsmodell für eine private Mandantin. Jede Immobilie mit Miete, Kosten und Darlehen, der Bestand als Ganzes im DCF.
Erneuerbare Energien
Investitionsrechnungen für Solar- und Windprojekte mit mehreren Projektgesellschaften. Rendite für die Eigenkapitalgeber, Kapitaldienst, Szenarien.
Eine eigene Plattform
Ich entwickle eine Plattform für ein Netzwerk von Unternehmern mit mittleren Vermögen. Wie man Vermögen übersichtlich rechnet, beschäftigt mich dort jeden Tag.
Aus der eigenen Familie
Mein Vater hat sein Unternehmen an meinen Bruder verkauft. Wie es nach einem Verkauf für die Familie weitergeht, kenne ich vom eigenen Familientisch.
FAQ
Häufige Fragen
Was ist eine Vermögensanalyse?
Eine Analyse Ihres gesamten Vermögens: was da ist, was dagegensteht, was jedes Jahr fließt und wo die Risiken liegen. Grundlage ist eine Rechnung über Betrieb, Wohnungen, Flächen, Geldvermögen und Verpflichtungen. Ergebnis ist mein schriftlicher Kommentar.
Was bekomme ich am Ende?
Einen schriftlichen Bericht mit meiner Einordnung, eine gemeinsame Besprechung und das Rechenmodell dazu. Der Bericht ist das Ergebnis. Das Modell macht ihn nachvollziehbar.
Welche Risiken schauen Sie sich an?
Vor allem die Finanzierungsseite: auslaufende Darlehen und Zinsbindungen, Anschlussfinanzierung zu höheren Zinsen, Kapitaldienst im Verhältnis zur Miete. Dazu die Abhängigkeit von einer einzigen Einnahmequelle, Liquiditätslücken in einzelnen Jahren und große Ausgaben, die absehbar sind.
Sagen Sie mir, wie ich mein Geld anlegen soll?
Nein. Ich berate nicht zu Kapitalanlagen und vermittle keine Produkte. Geldvermögen und Wertpapiere stehen als Summe in der Rechnung, einzelne Titel beurteile ich nicht. Die Entscheidung treffen Sie, mit Ihrer Bank oder einem Berater Ihrer Wahl.
Wie geht der Betrieb in die Rechnung ein?
Mit zwei Größen: einem Wert in der Vermögensbilanz und den Entnahmen im Cashflow. Den Wert setzen Sie fest, oder er kommt aus einer Unternehmensbewertung. Die Entnahmen leiten wir aus den Zahlen des Betriebs ab.
Wie werden Steuern berücksichtigt?
Als Annahme. Steuersätze und Besonderheiten stimmen Sie mit Ihrem Steuerberater ab, ich setze sie in der Rechnung um. Die steuerliche Beurteilung bleibt bei ihm.
Was bleibt, wenn ich den Betrieb übergebe?
Genau diese Frage beantwortet die Analyse. Zahlungen aus Übergabe oder Verkauf nach Steuern, Ausgaben der Familie, Mieten und Pacht, über viele Jahre. Ich zeige Ihnen, unter welchen Annahmen es reicht und ab wann nicht mehr.
Ist das eine einmalige Analyse?
Der Einstieg ja. Darauf baut die Liquiditätsplanung auf, und danach bleiben wir im Austausch: einmal im Quartal mit den neuen Zahlen, ähnlich wie mit Ihrem Steuerberater. Das Vermögen verändert sich, der Blick darauf sollte mitgehen.
Die Ergebnisse beruhen auf den dokumentierten Annahmen. Änderungen einzelner Annahmen können die Ergebnisse erheblich verändern. Die Planungsrechnung ist keine Prognose.